Über die Initiative:

Wie wollen wir gewesen sein?
Schön, dass du hier bist!

„Wie wollen wir gewesen sein?“ – interdisziplinäre Kultur-Initiative und Social-Business. Zur Förderung von Mitgefühl mit sich und anderen, emotionaler Intelligenz, Kommunikations- und Gesprächsfähigkeit, Menschlichkeit, Verbundenheit und Frieden.

Der Ursprung

Ein Moment,der alles verändert hat

Ich bin Susanne Konstanze Weber und mir ist spätestens mit dem Tod meiner wunderbaren Freundin Fritzi im Jahr 2009 ganz klar geworden, dass unsere Lebenszeit endlich ist.
Seitdem beschäftigt mich der Gedanke, dass wir möglicherweise irgendwann auf unserem Sterbebett liegen, auf unser Leben zurückschauen und uns fragen werden: Bin ich glücklich mit dem, was ich da sehe?

Und vor allem – bin ich glücklich damit, wie ich mit mir selbst und mit den Menschen um mich herum umgegangen bin?
Solltest du diese Frage bereits heute aus vollem Herzen mit JA beantworten können, dann freue ich mich riesig für Dich!

Bitte mach einfach weiter wie bisher!

Die Reflexion

Wenn du am Sterbebett voraussichtlich sowas denken würdest...

Sollte also irgendwie die Gefahr bestehen, dass Du reuevoll auf das zurückschauen könntest, was dann am Sterbebett nicht mehr rückgängig zu machen ist, dann will „Wie wollen wir gewesen sein?“ dich herzlich einladen.

Nämlich dazu, dich HEUTE schon bewusst zu befassen:

Unsere Haltung

Einladung statt Selbst­optimierung

Und das alles nicht, weil mit dir irgendwas nicht stimmt. Oder weil du optimiert werden müsstest. Nein! Du bist jetzt schon wunderbar und okay.  Als Mensch, so wie du grade bist. Du musst dich nicht ändern, um liebenswert zu sein.

Aber du könntest anfangen, dich ab heute mit deinem Verhalten zu beschäftigen. Und mit den Stories in deinem Kopf. Einfach deshalb, weil es dich und dein Leben bereichern könnte, wenn du erkennst, wo du dir und anderen das Leben unnötig schwer machst. Vielleicht gar nicht absichtlich, sondern einfach aufgrund ungünstiger Prägungen und Muster, die bisher leider noch kein Update bekommen haben.

Die Begleitung

Hier will WWWGS dich persönlich, dein Team oder deine Organisation inspirieren

WWWGS will dich in unterschiedlichen Formaten ermutigen und zeigen, dass es möglich ist, unser Kommunikations-Repertoire zu erweitern. Bisher unbekannte Töne auf der Klaviatur unseres Ausdrucksverhaltens zu entdecken. Neue Werkzeuge kennenzulernen, zu üben und anzuwenden. Und dadurch kleine und größere Wunder zu erleben. Nämlich…

Aus dem Leben​

26 Jahre gemeinsames Üben​

Gemeinsam mit meinem wunderbaren Mann – Musiker, Komponisten und Regisseur – Sandy Lopicic “übe” ich nun bereits seit 26 Jahren.

Und wir waren wahrhaftig nicht „advanced from the beginning“. In unseren Anfängen haben wir manchmal aufs heftigste gestritten. Es war ein Wunder, dass nicht einer dabei aus dem Fenster gefallen ist. Und ja – wir hätten stecken bleiben können in unseren Projektionen. In Rechthaberei. In Schuldzuweisungen. Und in der Angst und Unfähigkeit, einfach klar zu sagen, was wir wollen und brauchen. Wir sind aber, Gott sei Dank, nicht steckengeblieben!

Und wir haben etwas Tolles erlebt: Dass es zunächst reicht, wenn einer anfängt, sich den eigenen Mustern, alten Ängsten und inneren Abgründen zuzuwenden. In unserem Fall war das ich. Ich habe mich auf meine persönliche Entwicklungsreise begeben. Zugegeben – aus der Not! Ich habe es so nicht mehr ausgehalten. Es war eine berühmte Krise, die mir geholfen hat. Ein Wendepunkt.

Das Fundament​

Susannes Ausbildungs- & Erfahrungsweg​

01

Die Entwicklungsreise

Ein Heilkreis, als die Kinder 2 + 4 waren und ich als berufstätige Mutter mit meinen Nerven am Ende, war der Start eines Weges, der mittlerweile alle möglichen Erfahrungen beinhaltet: Hypnose, Schweige-Retreats, Emotions-Coaching, Gewaltfreie Kommunikation, Aufstellungs-Arbeit, Breath-Work, Körper-Therapie, Schattenarbeit, usw…

02

Die Sprechwissenschaft​

Und natürlich hat mein Masterstudium der Sprechwissenschaft und Sprecherziehung mit Schwerpunkt „wertschätzende Kommunikation und Rhetorik“, mir vieles an die Hand gegeben: Spannende Theorie und praktische Werkzeuge in den Bereichen Stimm- und Sprechbildung, Rede- und Gesprächsrhetorik, Führung und Konflikt-Management.

03

Die Praxis​

Meine Arbeit mit tausenden FH-Studierenden, Coachees und Seminarteilnehmer:innen hat mich außerdem aus der Rolle der Lehrerin und Mentorin durch Begleitung der Entwicklung anderer lernen lassen.

04

Das Schauspiel​

Als Theater-Schauspielerin habe ich mich über 20 Jahre lang mit nichts anderem beschäftigt als mit der Frage, welche Haltung meine jeweilige Figur zur Welt einnimmt. Wie sie sich ver-hält.

05

Das erweiterte Embodiment​ = Speakbodiment

Das Zusammenspiel von Innen und Aus-Druck – also von Geist, Körper, Stimme, Sprechweise, Worten und Situation wurde zu meinem ganz persönlichen Forschungs-Schwerpunkt – spätestens seit meinem selbst verursachten Stimmschaden. 

06

Das Interdisziplinäre

Von 2012 bis 2015 habe ich das interdisziplinäre Familienkonzert-Format “Triolino” der Jeunesse geleitet. Es verbindet klassisches Konzert, Schauspiel, Tanz und Kunstworkshop, um Musik durch aktive Einbindung multisensorisch und spielerisch erlebbar zu machen. Diese Erfahrung als Librettistin, Regiesseurin und Performerin mit Großgruppe fließt natürlich in das spartenübergreifende Konzept von WWWGS mit ein. 

07

Die Neurobiologie​

Ab 2017 kam meine Ausbildung als Emotionscoach und Emotions-Trainerin (Eilert-Akademie Berlin) dazu und mir wurde klar, was neurobiologisch in uns abläuft, wenn unangenehme Emotionen das Ruder unserer Kommunikation übernehmen.

Die Resonanz

Wie Veränderung Kreise zieht

Ja. Da war ich dann schon eine ganze Weile mit meiner persönlichen Entwicklung unterwegs – aber springen wir nochmal ein paar Jahre zurück:

Irgendwann hat mein Mann gemerkt, dass ich mich positiv verändere. Und er hat angefangen mitzumachen. Nicht sofort vollkommen überzeugt. Aber immerhin. Er hat sich zum Beispiel auf paartherapeutische Begleitung eingelassen. Er hat mir zugehört, wenn ich begeistert von Büchern erzählt habe, die mich inspirieren und mir helfen. Und er hat fast unmerklich einfach angefangen, neue Verhaltensweisen, die ich schrittweise kultiviert habe, ebenfalls anzuwenden. Er hat ganz nebenbei gelernt, wie man Bedürfnisse und Emotionen wertschätzend und klar ausdrückt. Unsere Kommunikation wurde zunehmend schöner.

Und zunehmend war da Raum auch für seine merkliche Veränderung. Weil ich mich mehr und mehr entspannt und aufgehört habe, alles zu übernehmen, Verantwortung an mich zu reißen und gleichzeitig zu jammern. Weil ich meine ungünstigen Verhaltensweisen drastisch reduziert habe – ich habe ihn früher sicher oft besserwisserisch kritisiert – fiel es ihm jetzt viel leichter, entspannt zu bleiben und sich nicht provoziert zu fühlen. Je gelassener und mitfühlender ich war, auch wenn er zum Beispiel eifersüchtig war, desto weniger fühlte er sich bedroht. Und zeigte stattdessen immer stabiler seine unglaublich liebevolle Seite, an der ich mich anlehnen konnte. Daran hatte auch eine sehr gut geführte Familien-Aufstellung einen unglaublichen Anteil… Es war und ist natürlich immer noch – ein Prozess. Aber was für ein lohnens- und lebenswerter…

Wir durften erleben, was es heißt, gemeinsam Schritt für Schritt in Balance zu kommen. Das heißt natürlich nicht, dass wir heute gar keinen Streit mehr haben. Haben wir! Keine Sorge! Aber wir haben keine Angst mehr davor. Und wir wissen, wie wir Stress und Konflikte konstruktiv bewältigen können. Da sind mittlerweile stabiler Respekt, Vertrauen und Verbundenheit. Davon haben, da bin ich mir sicher, auch unsere mittlerweile erwachsenen Kinder profitiert.

Ich erzähle dir das alles nicht, weil wir sooo toll sind. Sondern weil wir mit “Wie wollen wir gewesen sein?” etwas weitergeben wollen, was wir auf unserem gemeinsamen Weg erfahren haben.

Das Zusammenspiel​

Wer wir sind und was wir einbringen​

In manchen WWWGS-Formaten tue ich das allein. Weitergeben. Beibringen. Inspirieren. 
Aber oft machen wir es auch gemeinsam.

Susanne

Ich als Speakerin, Geschichtenerzählerin, Kommunikations-Strategien-Vermittelnde, Achtsamkeits-, Reflexions- und Dialog-Anleitende und Musik-Vermittelnde.

Sandy

Mein Mann Sandy Lopicic als Musiker am Klavier oder Akkordeon.

Das Netzwerk

Und beim Festival unterstützt von tollen Künstler-Kolleg:innen und anderen spannenden Persönlichkeiten aus Kunst, Wissenschaft, Philosophie und Achtsamkeit.

Unsere Methode: Spartenübergreifende Disziplinen​

Und wir tun das auf spartenübergreifende Weise. Je nach Format eben mit einer Mischung aus:

Musik & Literatur

Kommunikationspsychologie & Sprechwissenschaft

Stimme & Sprache

Atmung & Bewegung

Neuro- & Emotionswissenschaft​

Achtsamkeit & Philosophie​

Reflexion & Diskurs​

Unser Ziel ist es, möglichst viele Menschen zu ermutigen, ihren eigenen Weg zu mehr Verbundenheit mit sich und anderen einzuschlagen.

Ein Blick voraus

Gedanken aus dem Buch zur Initiative​

Am Sterbebett ist es leider etwas spät für diese Frage...

Diese Frage hatte es in sich! Sie hat mich bewogen, ernsthaft darüber nachzudenken, WAS in meinem Leben eigentlich stattfinden sollte. Sie hat mich dazu gebracht, mein Leben aus der Rolle der Kreateurin, der Erschafferin zu sehen, die selbst Weichen stellt: Eben so oder so oder so! In diese oder jene Richtung… Oder auch nicht…

Und mir dämmerte: Wenn ich will, dass mein Leben, mit all seinen Anforderungen, auf eine glückliche und erfüllende Art verläuft, dann wird es Zeit, dass ich der Welt auf eine gute Art und Weise sage, was ich von ihr will und brauche. Dass ich mir erlaube, die Dinge, die mir wichtig sind, klar „von mir zu geben“, also auszudrücken.

Ich gehe in diesem Buch noch einen Schritt weiter und frage Sie und mich: Wenn wir irgendwann auf unser Leben zurückblicken – „Wie wollen wir gewesen sein?“
Und falls die Antwort lautet:
Wenn wir genau das wollen, dann stellt sich doch die Frage: Wie ist das möglich?!

Ich behaupte: Über einen klaren, lebendigen und souveränen Ausdruck! Und über aufrichtige und wertschätzende Kommunikation! Uns selbst und anderen gegenüber! Und die fängt damit an, dass wir unsere eigenen echten Bedürfnisse wahrnehmen, anerkennen und uns um deren Erfüllung kümmern.

Wegweiser

Die Initiative, das Festival und unsere Formate​

Falls du dir dazu ein paar erste Anregungen holen willst, schau doch einfach Mal in die Rubrik:

Falls Du Lust hast, Dir WWWGS für Dich, Dein Team oder Dein Unternehmen als Erlebnis zu gönnen, stöbere gerne durch die:

Falls Du Interesse hast, ab und zu einen inspirierenden Brief von mir zu bekommen, trage dich gerne hier ein in den:

Ansonsten: Vielen Dank für dein Interesse und dein „Hier-Rein-Schauen“ – ich freue mich riesig darauf, dich beim nächsten Festival oder einer anderen WWWGS-Veranstaltung kennenzulernen.