Gleichzeitig verbringen wir sie oft mit Selbstzweifeln, Ablehnung, Missverständnissen und scheinbar unlösbaren Konflikten.
Doch es geht auch anders.
Durch die Kunst klaren, lebendigen Ausdrucks und aufrichtiger Kommunikation – mit uns selbst und der Welt um uns herum.
Dafür öffnet „Wie wollen wir gewesen sein?“ Erfahrungsräume in Form interaktiver Veranstaltungen und Erlebnisse.
Für mehr Verbundenheit & Lebensfreude, Mitgefühl & Menschlichkeit. Eingeladen sind aufgeschlossene Menschen und Organisationen.
Diese Social-Business- und Kultur-Initiative vermittelt die Kunst klaren, lebendigen Ausdrucks und aufrichtiger Kommunikation als bewegende Erlebnisse.
In einer Symbiose aus
Wie kommuniziert man ein Angebot, das es so noch nicht gab?
„Wie wollen wir gewesen sein?“ ist kein klassisches Kommunikations- oder Rhetorik-
Seminar. Keine Theateraufführung. Kein Konzert. Kein Vortrag. Keine Philosophiestunde.
Kein Yoga. Und auch kein Stimmtraining oder gar Schauspielunterricht.
Und doch ein bisschen was von alledem.
Dabei ist es nicht beliebig, sondern hat etwas Wesentliches im Blick:
Unser Mensch-Sein. Mit Haut und Haaren. Mit Herz, Hirn und Hand.
Unser Mensch-Sein. Mit Innenleben und Ausdrucks-Vermögen.
Mit Emotionen, synaptischen Verbindungen, neuronalen Netzwerken und Nervensystem.
Und mit Seelenwesen-Sein und der Sehnsucht nach tiefer Verbindung mit anderen Herzen.
„Wie wollen wir gewesen sein?“, abgekürzt als WWWGS, möchte eine Lücke schließen.
Die Lücke zwischen Arbeitswelt, Arbeitsalltag, Wirtschaftswelt, der Welt der Teams, Büros
und Meetings – und der Welt des Seins. Der Suche nach dem Sinn. Nach echter Begegnung.
Nach Zugehörigkeit. Nach Spiritualität. Nach dem Aufgehoben-Sein im Sein.
Dieser Sehnsucht und Bereitschaft, das Leben lebendig zu leben. Mit allem, was zum
Mensch-Sein dazugehört: Freud und Leid. Liebe und Schmerz. Trauer und Verbundenheit.
In diesem Zwischenraum agiert „Wie wollen wir gewesen sein?“
Und zwar als Einladung.
Im Grunde geht es nur ums Sein.
Nicht darum, dass wir erst irgendetwas werden müssen.
Uns entwickeln müssen.
Sondern dass wir bereits vollkommen sind. Alle.
Wir dürfen vielleicht nur all das weglassen, was uns von unserer Vollkommenheit abhält.
Uns einschränkt. Klein macht. Unfrei.
Im Geist. In unserer Stimme. In unserem Körper.
All die Ein-Schränkungen, die wir im bisherigen Laufe unseres Lebens so eingesammelt,
abbekommen, eingetrichtert, ja manchmal auch eingeprügelt bekommen haben.
Dieser Einschränkungen dürfen wir uns bewusst werden.
Der Einschränkungen, die unseren lebendigen Ausdruck eindämmen.
Denn unser Ausdruck ist längst da.
Er muss nicht erst erfunden werden.
Er möchte freigelegt werden.
Von all den inneren und körperlich-stimmlichen Blockaden.
Mit viel Liebe und Mitgefühl dürfen wir ihnen begegnen.
Allein dadurch lösen sie sich manchmal auf.
Manche können wir schnell auflösen und überwinden, andere dürfen wir akzeptieren.
Wozu? Um uns zunehmend wohler zu fühlen in unserer eigenen Haut.
Um klar, lebendig und aufrichtig zum Ausdruck zu bringen, was uns bewegt und wichtig ist.
Ganz egal, ob bei der nächsten Präsentation.
Bei einem schwierigen Gespräch im Beruf.
Oder im Kontakt mit unserem Partner, unserer Partnerin, einem Freund oder unserem Kind.
Genau hier lebt die Einladung zu „Wie wollen wir gewesen sein?“.
Nicht im Perfektsein. Sondern im Mensch-Sein. Im Mitfühlend-Sein. Mit sich und anderen.
Im immer wieder Pause machen.
Im immer wieder den Raum vergrößern zwischen Reiz und Reaktion.
Zwischen banalem Alltag, platter Realität und der Sehnsucht nach etwas Höherem, dem
großen Ganzen.
Genau da bewegt sich „Wie wollen wir gewesen sein?“
Und lädt dich als Mensch ein, dir deiner Verkörperung bewusst zu werden.
Deiner Verkörperungen. Denn jeder von uns ist viele.
Deines Speakbodiments.
Diesem unglaublichen Zusammenspiel von Geist, Körper, Stimme, Worten, Sprechen – mit
der Welt um uns herum.
Zur bewussten Erfahrung und Erkundung Deines ganz persönlichen Speakbodiments –
genau dazu will „Wie wollen wir gewesen sein?“ dich inspirieren.
Denn unsere Lebenszeit ist wertvoll.
Und sie möchte mit einem freien Innen und Aus-Druck gelebt werden.
Unser jährliches Herzstück für Kunst, Dialog und Reflexion in Graz. Ein Ort, an dem Lebendigkeit und Verbundenheit spürbar werden.
Für Menschen, Teams und Organisationen, die emotional intelligente Kommunikation und vertrauensvolles Miteinander im Alltag leben wollen.
Konzeptionelle Gestaltung und empathische Begleitung gesellschaftlich relevanter Gesprächs- und Diskursereignisse.
Mitgestalten. Die Welt in Balance bringen. Unsere Perspektiven und Visionen voll einbringen. Das beginnt für uns Frauen: Bei innerer Klarheit, Präsenz und freiem, lebendigem Ausdruck.
Als Social Business widmet sich „Wie wollen wir gewesen sein?“ einer größeren, gesellschaftlichen Mission. Uns liegt Dialogfähigkeit am Herzen. Perspektivübernahme und Konfliktfähigkeit. Mitgefühl und Menschlichkeit. Wir wollen so unseren Beitrag leisten zu einem friedvollen Miteinander in einer komplexen Welt.
Einmal im Jahr bringen wir Menschen mit einer ähnlichen Sehnsucht zusammen. Durch die Verbindung von Sprache und Musik, Kommunikation und Rhetorik, Atem und Bewegung, Geschichten, Wissenschaft, Achtsamkeit, Philosophie und Diskurs, entsteht ein geschützter Raum auf Zeit – für echtes Zuhören, Resonanz und neue Perspektiven.
Ob interaktive Keynotes, der WWWGS-Erfahrungstag für Menschen in Verantwortung oder poetisch-philosophische Liegekonzerte mit Musik: Unsere Formate bieten einen freundlichen Gegenpol zum Optimierungsdruck. Wir schaffen Räume zum Innehalten, Wahrnehmen und Erfahren und laden gleichzeitig ein zu persönlicher Entfaltung.
Hinter „Wie wollen wir gewesen sein?“ stehe ich, Susanne Konstanze Weber.
Als Schauspielerin, Ausdrucks-, Stimm- und Kommunikationsexpertin, Emotions-Trainerin und Achtsamkeitspraktizierende, begleite ich bereits seit vielen Jahren Menschen und Organisationen. Doch meine neue Kultur- und Social-Business-Initiative ist kein klassisches Auftritts-Coaching oder Kommunikations-Seminar-Angebot. Hier bin ich Gastgeberin und Reiseleiterin in Erfahrungsräumen – für eine ganz spezielle Kunst und Kultur:
Klar, lebendig und aufrichtig zu sein. Mit sich und anderen.
Seit einem Stimmschaden, den ich mir im Jahr 2009 selbst „eingebrockt“ habe, weiß ich am eigenen Leib, wie Geist, Körper, Stimme und unser Erleben der Welt zusammenspielen. Aus der Genesung meiner Stimme und der Arbeit mit tausenden von Studierenden, Coachees und Workshopteilnehmer:innen habe ich den Ansatz des SPEAKBODIMENT entwickelt – das Zusammenspiel von Geist, Körper, Stimme, Wortsprache und jeweiliger Situation.
Meine Erkenntnis: Es geht nie um die Entwicklung eines künstlichen Ausdrucks, durch irgendwelche Tools und Tricks. Ich habe am eigenen Leib erfahren – und dabei unterstütze ich heute andere Menschen – dass wir UNSEREN UREIGENSTEN AUSDRUCK, der immer unser INNEN repräsentiert, im Grunde sowieso ganz natürlich haben. Es gilt diesen FREIZULEGEN. Es gilt Stück für Stück all das wegzulassen, was gar nicht zu uns gehört, uns einschränkt und unsere lebendige Energie blockiert.
Mein Anliegen ist daher nicht, andere zu belehren, oder gar jemandem “effizienter” zu machen. Ganz im Gegenteil.
Im besten Fall dürfen Menschen einfach Mal”sein“. In Kontakt kommen mit dem, was ist – das ist unsere jetzige Ausgangssituation. Und von da aus können wir lebendige Wege entdecken, wie wir aus festgefahrenen Mustern wieder herausfinden. Wie wir uns von den Ein-schränkungen befreien, also von den Schranken, die im Laufe unseres Lebens unser Denken, unseren Körper, unsere Stimme und unsere Worte fühlbar einengen und limitieren. Und wie wir stattdessen unsere wahren Bedürfnisse und Anliegen spüren und aufrichtig verkörpern. Ohne dabei unsere Emotionen zu unterdrücken oder unserem Gegenüber “ins Gesicht zu springen“.
Wir können lernen, uns aufrichtig auszudrücken! Auf allen drei Ausdruckskanälen – Körper, Stimme, Worte – ohne gleichzeitig andere zu verletzen oder wiederum einzuengen oder kleinzumachen.
Und genau dazu will „Wie wollen wir gewesen sein?“ inspirieren: Wie wir uns zunehmend wohler fühlen können in der eigenen Haut, uns klar und lebendig ausdrücken, dem Ausdruck anderer Gehör schenken und auf dieser Basis vertrauensvolles Miteinander und gemeinsame Zukunft kreieren.
Echte Kommunikation beginnt mit dem Lauschen. Da uns bei WWWGS die analoge und auditive Welt ganz wichtig ist, finden Sie in unserer Rubrik „Impulse“ kostenfreie Gedanken, philosophische Texte und von Susanne Konstanze Weber persönlich eingesprochene Audio-Beiträge und Meditationsanleitungen für Ihren Alltag.