Unsere Lebenszeit ist wertvoll.

Gleichzeitig verbringen wir sie oft mit Selbstzweifeln, Ablehnung, Missverständnissen und scheinbar unlösbaren Konflikten.

Doch es geht auch anders.

Durch die Kunst klaren, lebendigen Ausdrucks und aufrichtiger Kommunikation – mit uns selbst und der Welt um uns herum.

Dafür öffnet „Wie wollen wir gewesen sein?“ Erfahrungsräume in Form interaktiver Veranstaltungen und Erlebnisse.

Für mehr Verbundenheit & Lebensfreude, Mitgefühl & Menschlichkeit. Eingeladen sind aufgeschlossene Menschen und Organisationen.

Die Grundidee

Wie WWWGS neue Erfahrungsräume öffnet

Diese Social-Business- und Kultur-Initiative vermittelt die Kunst klaren, lebendigen Ausdrucks und aufrichtiger Kommunikation als bewegende Erlebnisse.

In einer Symbiose aus

"Unser lebendiger Ausdruck ist längst da.
Er muss nicht erfunden werden. Er möchte freigelegt werden."

(Susanne Konstanze Weber)

Unser jährliches Herzstück für Kunst, Dialog und Reflexion in Graz. Ein Ort, an dem Lebendigkeit und Verbundenheit spürbar werden.

Für Menschen, Teams und Organisationen, die emotional intelligente Kommunikation und vertrauensvolles Miteinander im Alltag leben wollen.

Konzeptionelle Gestaltung und empathische Begleitung gesellschaftlich relevanter Gesprächs- und Diskursereignisse.

Mitgestalten. Die Welt in Balance bringen. Unsere Perspektiven und Visionen voll einbringen. Das beginnt für uns Frauen: Bei innerer Klarheit, Präsenz und freiem, lebendigem Ausdruck.

Erlebnisse & Vertiefung:​

Die Initiative, das Festival und unsere Formate​

Als Social Business widmet sich „Wie wollen wir gewesen sein?“ einer größeren, gesellschaftlichen Mission. Uns liegt Dialogfähigkeit am Herzen. Perspektivübernahme und Konfliktfähigkeit. Mitgefühl und Menschlichkeit. Wir wollen so unseren Beitrag leisten zu einem friedvollen Miteinander in einer komplexen Welt.

Einmal im Jahr bringen wir Menschen mit einer ähnlichen Sehnsucht zusammen. Durch die Verbindung von Sprache und Musik, Kommunikation und Rhetorik, Atem und Bewegung, Geschichten, Wissenschaft, Achtsamkeit, Philosophie und Diskurs, entsteht ein geschützter Raum auf Zeit – für echtes Zuhören, Resonanz und neue Perspektiven.

Ob interaktive Keynotes, der WWWGS-Erfahrungstag für Menschen in Verantwortung oder poetisch-philosophische Liegekonzerte mit Musik: Unsere Formate bieten einen freundlichen Gegenpol zum Optimierungsdruck. Wir schaffen Räume zum Innehalten, Wahrnehmen und Erfahren und laden gleichzeitig ein zu persönlicher Entfaltung.

Die Initiatorin

Susanne Konstanze Weber

Hinter „Wie wollen wir gewesen sein?“ stehe ich, Susanne Konstanze Weber.

Als Schauspielerin, Ausdrucks-, Stimm- und Kommunikationsexpertin, Emotions-Trainerin und Achtsamkeitspraktizierende,  begleite ich bereits seit vielen Jahren Menschen und Organisationen. Doch meine neue Kultur- und Social-Business-Initiative ist kein klassisches Auftritts-Coaching oder Kommunikations-Seminar-Angebot. Hier bin ich Gastgeberin und Reiseleiterin in Erfahrungsräumen – für eine ganz spezielle Kunst und Kultur:

Klar, lebendig und aufrichtig zu sein. Mit sich und anderen.

Seit einem Stimmschaden, den ich mir im Jahr 2009 selbst „eingebrockt“ habe, weiß ich am eigenen Leib, wie Geist, Körper, Stimme und unser Erleben der Welt zusammenspielen. Aus der Genesung meiner Stimme und der Arbeit mit tausenden von Studierenden, Coachees und Workshopteilnehmer:innen habe ich den Ansatz des SPEAKBODIMENT entwickelt – das Zusammenspiel von Geist, Körper, Stimme, Wortsprache und jeweiliger Situation. 

Meine Erkenntnis: Es geht nie um die Entwicklung eines künstlichen Ausdrucks, durch irgendwelche Tools und Tricks. Ich habe am eigenen Leib erfahren – und dabei unterstütze ich heute andere Menschen – dass wir UNSEREN UREIGENSTEN AUSDRUCK, der immer unser INNEN repräsentiert, im Grunde sowieso ganz natürlich haben. Es gilt diesen FREIZULEGEN. Es gilt Stück für Stück all das wegzulassen, was gar nicht zu uns gehört, uns einschränkt und unsere lebendige Energie blockiert.

Mein Anliegen ist daher nicht, andere zu belehren, oder gar jemandem “effizienter” zu machen. Ganz im Gegenteil.

Im besten Fall dürfen Menschen einfach Mal”sein“. In Kontakt kommen mit dem, was ist – das ist unsere jetzige Ausgangssituation. Und von da aus können wir lebendige Wege entdecken, wie wir aus festgefahrenen Mustern wieder herausfinden. Wie wir uns von den Ein-schränkungen befreien, also von den Schranken, die im Laufe unseres Lebens unser Denken, unseren Körper, unsere Stimme und unsere Worte fühlbar einengen und limitieren. Und wie wir stattdessen unsere wahren Bedürfnisse und Anliegen spüren und aufrichtig verkörpern. Ohne dabei unsere Emotionen zu unterdrücken oder unserem Gegenüber “ins Gesicht zu springen“.

Wir können lernen, uns aufrichtig auszudrücken! Auf allen drei Ausdruckskanälen – Körper, Stimme, Worte – ohne gleichzeitig andere zu verletzen oder wiederum einzuengen oder kleinzumachen.

Und genau dazu will „Wie wollen wir gewesen sein?“ inspirieren: Wie wir uns zunehmend wohler fühlen können in der eigenen Haut, uns klar und lebendig ausdrücken, dem Ausdruck anderer Gehör schenken und auf dieser Basis vertrauensvolles Miteinander und gemeinsame Zukunft kreieren.

Gefördert, begleitet und getragen in wertvoller Partnerschaft mit

Audio-Impulse

Susannes Stimme zum Nachhören

Echte Kommunikation beginnt mit dem Lauschen. Da uns bei WWWGS die analoge und auditive Welt ganz wichtig ist, finden Sie in unserer Rubrik „Impulse“ kostenfreie Gedanken, philosophische Texte und von Susanne Konstanze Weber persönlich eingesprochene Audio-Beiträge und Meditationsanleitungen für Ihren Alltag.

Was sagen Menschen zu Wie wollen wir Gewesen sein?

Resonanz & Feedback