Ihr seid wunderbare Frauen – so wie Ihr im Moment seid.
Und die Welt braucht Euch und Euren Beitrag!
Gestaltet mit der typischen spartenübergreifenden und abwechslungsreichen Herangehensweise von WWWGS
Ausprobieren, Üben und Reflektieren ermöglichen neue Erfahrungen – mit uns selbst und anderen.
Wenn unsere Welt in Balance kommen soll, braucht es ganz viele Frauen,
die genau dort, wo sie gerade sind, ihren gleichberechtigten Platz einnehmen.
In ihrer Partnerschaft. Ihrer Familie. Ihrer Gemeinde. An ihrem Arbeitsplatz. In ihrem Unternehmen. In unserer Gesellschaft.
Doch oft fällt uns das überhaupt nicht leicht. Das mit dem “Platz einnehmen!”
Wir haben keine Idee, wie wir aus Rollen herauskommen, die uns klein halten.
Aus Verkörperungen unserer selbst, die ständig kämpfen, leisten oder sich beweisen müssen, um zu zeigen, dass sie „auch was wert sind und auch was können“.
„Wie wollen wir gewesen sein?“ lädt dich an diesem besonderen Tag für Frauen unter Frauen ein, zu erleben, dass alles in uns selbst anfängt.
In unserem Geist. Bei den Geschichten, die unsere innere Stimme uns erzählt.
Du erfährst, wie diese innere Stimme deinen persönlichen Ausdruck prägt.
Wie innere Stimme, äußere Stimme, Körper und Sprechverhalten zusammenhängen.
Wir könnten auch sagen: Du lernst dein ganz persönliches Speakbodiment kennen.
Und du erlebst, dass in jeder von uns ein ganzes Ensemble wohnt.
Jede von uns ist viele.
Nur leider haben wir oft die stärksten Frauen unseres inneren Teams noch gar nicht kennengelernt.
Oder wir schicken immer wieder dieselben Hauptdarstellerinnen auf die Bühne unseres Lebens – mit den immer gleichen Geschichten und den immer gleichen Ergebnissen.
Aber wie lange wollen wir diesem Stimmengewirr aus fremden Botschaften noch zuhören?
Diese übernommenen Stimmen von anderen, die gar nicht unserem wahren Wesen entsprechen und die unser inneres Ensemble unermüdlich von sich gibt.
wenn unsere inneren Stimmen sich einig sind.
Und wenn eine freundliche Stimme in unserem inneren Ensemble den Ton angibt, die uns selbst wertschätzend behandelt.
Und wenn der Glaube an das Gute, Klare und Selbstwirksame im inneren Ensemble die Regie übernommen hat.
Denn die Welt braucht Frauen, die sich erlauben, ihren Platz einzunehmen und ihren Beitrag einzubringen. Und die sich gegenseitig anerkennen und ermutigen.