„Wie wollen wir gewesen sein?“ ist eine Einladung, sich mit einer der tiefsten Fragen unseres Menschseins auseinander- zusetzen – jetzt, nicht erst am Ende des Lebens.
Wir können JETZT anfangen, bewusster und mitfühlender mit uns selbst und anderen umzugehen.
Wir können uns JETZT anfangen, uns unserer Sprache bewusst zu werden – wie rede ich mit mir und anderen?
Wir können uns JETZT anfangen, uns unseres Fokus bewusst zu werden – ist mein berühmtes Glas halb voll oder halb leer?
Wir können JETZT anfangen, uns bewusst mit Dingen zu befasssen und zu nähren, die uns gut tun und Kraft geben.
Wir können JETZT anfangen, ein Stückchen mehr in Einklang zu kommen mit uns selbst und der Welt um uns herum.
Und genau in diese Möglichkeiten tauchen wir beim WWWGS-Festival ein Wochenende lang ein.
Um uns zu begegnen, zu staunen, zu lachen, zu reflektieren und dem lebendigen Wesen in uns “Futter” zu geben.
Um uns inspirieren zu lassen und neue Impulse zu bekommen.
Auf welche Weise? Jedenfalls spartenübergreifend:
Klang trifft ermutigende Worte trifft emotionale Intelligenz trifft Achtsamkeit trifft Wissenschaft trifft Philosophie trifft gesellschaftlichen Diskurs.
Beim Festival treffen wir uns in einem warmen und lebendigen Raum zur persönlichen Entfaltung. Und um in einer teilweise beunruhigenden und ver-rückten Welt, Zuversicht, Miteinander, Resonanz und Lebensfreude aufzutanken.
Drei Tage voller Geschichten, Musik, Poesie, Impulse und Begegnung.
Ein Festival, das berührt – mit interaktiver Keynote, musikalischer Erzählung, Konzerten, Singen, Workshops, Film, Dialogformaten…
Für alle, die Lust haben, sich lebendig und verbunden zu fühlen. Energie und Lebensfreude zu tanken. Und neue Perspektiven und Werkzeuge zu entdecken, die uns helfen diese wertvolle Lebenszeit bewusster, freundlicher und friedlicher zu verbringen.
Einlass
Ankommen, Garten genießen, Plätze wählen.
Festival-Eröffnung
Interaktive Keynote
– „Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel bewusst setzen“ (mit Susanne Konstanze Weber)
Stell Dir vor, Du gehst durch eine enge und dunkle Gasse.
Du siehst nur die hohen Mauern der Häuser links und rechts von Dir.
Keine Weite. Kein Licht. Keine Aussicht.
Und Du hast keine Ahnung, wie lang diese Gasse ist.
Und dann plötzlich, völlig unvermittelt, öffnet sich diese Gasse und mündet auf einen großen, sonnenbeschienenen Platz.
Genau diese Erfahrung hat Susanne Konstanze Weber in den verwinkelten Gassen Venedigs gemacht – und dabei eine Erkenntnis verinnerlicht, die sie seitdem begleitet:
Wir sehen oft nur den Ausschnitt der Wirklichkeit, in dem wir uns gerade befinden.
Den Ausschnitt, der vielleicht grade eng, dunkel und nicht enden wollend erscheint.
Und wir ahnen nicht, dass bereits hinter der nächsten Biegung Licht, Wärme und neue Möglichkeiten auf uns warten.
Solange wir durch die Gasse gehen, glauben wir manchmal, diese Gasse sei die ganze Welt.
Dabei ist die Geschichte doch noch gar nicht zu Ende.
Und selbst wenn wir auf ein- und demselben Platz ankommen, erlebt ihn jeder Mensch anders.
Die einen sehen die Schönheit der alten Gebäude.
Die anderen den abblätternden Putz.
Die einen entdecken spielende Kinder und freuen sich über ihre Lebendigkeit.
Die anderen denken: Hoffentlich fliegt mir dieser Fußball nicht gleich an den Kopf.
Die einen bleiben beim Schönen hängen.
Die anderen beim Störenden.
Warum ist das so?
Welche Rolle spielen dabei unsere Aufmerksamkeit, unsere Erfahrungen, unsere Emotionen und die Geschichten, die wir uns über uns selbst, andere Menschen und das Leben erzählen?
In dieser interaktiven Keynote begeben wir uns gemeinsam auf die Spur einer einfachen und zugleich tiefgreifenden Frage:
Wie erleben wir die Welt – und welchen Anteil haben wir selbst daran?
Gemeinsam erkunden wir, wie unser Fokus beeinflusst, was wir wahrnehmen, wie wir uns fühlen und welche Handlungsmöglichkeiten wir erkennen.
Dauer: ca 40 Minuten
Interaktives Erlebnis
„Circle of Influence“ – Vom Gefühl der Ohnmacht ins Handeln. Eine leib- und hirn-haftige Erfahrung. (mit Stefanie Köster)
Was tun wir mit all den Herausforderungen, die uns beschäftigen – persönlich, gesellschaftlich, politisch?
Bei diesem interaktiven Erlebnis bringen wir Fragen, Sorgen und Handlungsmöglichkeiten sichtbar in den Raum. Die Teilnehmenden sortieren, was sie bewegt: Was liegt in unserer Hand? Worauf haben wir Einfluss? Was müssen wir anerkennen und annehmen, ohne innerlich aufzugeben?
Gemeinsam entsteht ein Bild davon, wo aus Ohnmacht wieder Orientierung werden kann. Im Austausch suchen wir nach konkreten Wegen, wie Einfluss wachsen kann: durch Verbindung, Beteiligung, klare Entscheidungen und gemeinsames Handeln.
Pause
Premiere im Rahmen des Festivals:
Lesung mit Musik: Hermann Hesses „Siddhartha“
Susanne Konstanze Weber als Erzählerin und Musik von Sandy Lopicic an Klavier und Akkordeon.
Ein Erlebnis für Herz und Geist
Mit Stimme, Klavier, Akkordeon und Geschichten, die bewegen (Sandy Lopicic & Susanne Konstanze Weber)
Was geschieht, wenn wir aufhören, gegen das Leben anzukämpfen – und beginnen, ihm wirklich zu vertrauen?
Hermann Hesses Siddhartha zählt zu den bedeutendsten Erzählungen über die Suche nach einem erfüllten Leben. Es ist die Geschichte eines Menschen, der Antworten sucht, Umwege geht, scheitert, liebt, verliert und schließlich am Fluss erkennt, dass sich die tiefsten Wahrheiten nicht denken, sondern nur erfahren lassen.
Der Fluss wird dabei zum Sinnbild des Lebens selbst: Er fließt unaufhörlich, verbindet Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft und erinnert uns daran, dass alles miteinander verbunden ist.
In einer eigens für das Festival gestalteten Fassung verbindet Susanne Konstanze Weber Hesses poetische Sprache mit einfühlsamer Musik von Sandy Lopicic zu einem besonderen Hörerlebnis. Eine Einladung, langsamer zu werden, einzutauchen und sich von einer Geschichte berühren zu lassen, die bis heute nichts von ihrer Kraft verloren hat.
Dauer: ca. 70 Minuten
Und auch dieses Jahr gilt bei diesem Programm-Punkt wieder:
Ob auf einem Sessel sitzend oder auf einer Decke oder Kissen am Boden “hingeflackt” – mach es dir gern gemütlich!
Wichtig:
Bringe für diesen Fall bitte Decke, Polster, Yogamatte etc. mit!
„Voices in motion“ – Interaktives Singen und chorisches Klangerzeugen (Vesna Petkovic)
Pause
„The river I swam…“ – Konzert der Summerwine-Band
(Norbert Wally, Vesna Petkovic, Lana-Mae Lopicic & Sandy Lopicic)
Musik zum Ankommen. Zum Innehalten. Zum Heimkommen.
Was braucht es, um sich zuhause zu fühlen? Vielleicht einen Sternenhimmel, gute Musik und ein paar Menschen, mit denen man lachen, schweigen und gemeinsam singen kann. Genau diese Atmosphäre zaubern Norbert Wally, Vesna Petković und Sandy Lopičić auf die Bühne – als Summerwine-Band.
Was als spontane Musiksession auf einem Campingplatz am Mittelmeer begann, ist längst zu einer musikalischen Herzensangelegenheit geworden. Mit Charme, Tiefe und einem Augenzwinkern präsentieren sie eine liebevoll zusammengestellte Auswahl an eigenen Liedern und bekannten Songs – ruhig, lauschig, berührend.
Ein Abend zwischen Konzert und Lagerfeuergefühl, wo man nie weiß, wer plötzlich noch mitsingt…Ein würdiger Ausklang des ersten Festival-Tages – voller Klang, Verbindung und dem leisen Gefühl: Hier bin ich richtig.
Ende
WORKSHOP 1
Wie geht’s? Wie steht’s? – Im Fluss mit Körper, Denken und Handeln.
(mit Andrea Hochegger – langjährige Feldenkrais-Lehrerin und Movement-Intelligence-Ausbildungs-Trainerin)
WORKSHOP 2
Im Fluss mit anderen. Wie Verbindung gelingt – auch wenn wir die Welt unterschiedlich wahrnehmen.
Ein lebendiger Einblick in das Process Communication Model® – und in unsere unterschiedlichen Wahrnehmungs- und Kommunikationsmuster (mit Stefanie Köster)
Im Fluss mit anderen
Wie wir verbunden bleiben, wenn Menschen anders wahrnehmen, fühlen und kommunizieren
Warum verstehen wir manche Menschen sofort – und andere bringen uns schon nach wenigen Sätzen aus dem Gleichgewicht? In diesem Impuls-Workshop gibt Stefanie Köster einen lebendigen Einblick in das Process Communication Model® und zeigt, wie unterschiedlich Menschen die Welt wahrnehmen, Informationen verarbeiten und in Kontakt gehen.
Im Mittelpunkt stehen nicht Schubladen, sondern Beweglichkeit: Wie kann ich erkennen, auf welcher „Frequenz“ mein Gegenüber gerade sendet? Was braucht ein Mensch, um offen, klar und ansprechbar zu bleiben? Und wie kann ich selbst innerlich den „Aufzug“ nehmen, wenn Kommunikation feststeckt?
Mit kurzen Impulsen, Austausch und kleinen erfahrungsorientierten Übungen lädt der Workshop dazu ein, Unterschiedlichkeit nicht als Störung zu erleben, sondern als Teil des gemeinsamen Flusses. Für mehr Verständnis, lebendige Verbindung und konstruktive Konfliktfähigkeit.
„Der Junge, der den Wind einfing“
(Filmvorführung)
Was können wir tun, wenn im Leben alles gegen uns zu sprechen scheint?
Der Junge, der den Wind einfing erzählt die wahre Geschichte des jungen William Kamkwamba aus Malawi. Während Dürre, Hunger und Hoffnungslosigkeit sein Dorf bedrohen, gibt er nicht auf. Mit Neugier, Beharrlichkeit und einer außergewöhnlichen Idee findet er einen Weg, das scheinbar Unmögliche möglich zu machen.
Es ist eine berührende Geschichte über Mut, Vertrauen, Kreativität und die Kraft, auch unter schwierigen Bedingungen handlungsfähig zu bleiben. Sie erinnert uns daran, dass Veränderungen oft dort beginnen, wo ein Mensch den Mut hat, neue Wege zu denken.
Ein Film, der bewegt, inspiriert und lange nachwirkt – und wunderbar zu unserem diesjährigen Festivalmotto „Im Fluss mit allem, was ist. Zwischen Annahme, bewusstem Handeln und der Kunst weiser Entscheidungen.“ passt.
Anmeldung: Du brauchst kein Ticket!
Voranmeldung ist planungshalber allerdings sehr willkommen. Und zwar per Mail – mit Angabe der Personenzahl – unter: info@wie-wollen-wir-gewesen-sein.at
Eintritt: „Pay as you wish-Beitrag“
Preisverleihung des Gedichtwettbewerbs “Im Fluss mit allem, was ist”
Anschließend Pause & Gelegenheit zum gemütlichen Beisammensein, Gedichte lesen und Austausch im Garten – bei schönem Wetter
Saaleinlass zum Abend “Der Mensch, das emotionale Wesen
Musikalische Begrüßung & einführende Worte
Podiumsgespräch
„Der Mensch, das emotionale Wesen – vom limbischen System, Empathie, Mitgefühl und der Fähigkeit auch die Perspektive des anderen zu sehen“
(Gäste: Prof. Dr. Claus Lamm – Uni Wien; anschließend Dr. Anja Schäfer; Moderation: S.K. Weber)
Warum fällt es uns gerade dann besonders schwer, verständnisvoll, offen und mitfühlend zu bleiben, wenn wir unter Druck geraten?
Was geschieht in unserem Gehirn, unserem Körper und unserem Nervensystem, wenn Angst, Stress oder Überforderung zunehmen? Warum reagieren wir dann oft impulsiver, gereizter oder weniger differenziert? Und weshalb verlieren wir in solchen Momenten so leicht den Zugang zu Empathie, Mitgefühl und der Fähigkeit, auch die Perspektive anderer Menschen einzunehmen?
Gemeinsam mit dem renommierten Neurowissenschaftler und biologischen Psychologen Prof. Dr. Claus Lamm gehen wir diesen Fragen auf den Grund.
Wie entstehen Emotionen – und welche wichtige Funktion erfüllen sie eigentlich?
Was passiert im Gehirn, wenn Menschen unter Stress geraten?
Warum fällt uns Perspektivübernahme gerade in Konflikten oft so schwer?
Wie unterscheiden sich Empathie und Mitgefühl?
Welche Auswirkungen haben anhaltender Stress, Unsicherheit und gesellschaftliche Polarisierung auf unser Zusammenleben?
Und vor allem:
Was hilft uns, auch in herausfordernden Zeiten menschlich, mitfühlend und innerlich beweglich zu bleiben?
Im zweiten Teil des Abends stößt die klinische Musiktherapeutin Dr. Anja Schäfer zum Gespräch dazu. Gemeinsam werfen wir einen Blick darauf, wie Musik unser Gehirn und unser Nervensystem beeinflusst, weshalb sie Menschen oft dort erreicht, wo Worte allein nicht mehr ausreichen, und wie sie emotionale Regulation, Verbundenheit und Mitgefühl fördern kann.
Anschließend lädt Dr. Anja Schäfer zu einer kurzen musikalischen Erfahrung mit Monochord und Stimme ein, bei der das Publikum die beruhigende Wirkung von Musik unmittelbar erleben kann.
Ein inspirierender Abend über Emotionen, Gehirn und Nervensystem, Mitgefühl, Perspektivübernahme und die erstaunliche Fähigkeit des Menschen, sich immer wieder neu auszurichten.
Über die wunderbaren Menschen am Podium:
Prof. Dr. Claus Lamm ist Professor für Biologische Psychologie an der Universität Wien und einer der international renommiertesten Empathieforscher. Seine wissenschaftliche Arbeit widmet sich den neuronalen Grundlagen von Empathie, Mitgefühl und menschlichem Sozialverhalten.
Drin Anja Schäfer – klinische Musiktherapeutin, Wissenschaftlerin und Achtsamkeitstrainerin. Schwerpunkt: Burnout- und Stressprophylaxe, Selbstwahrnehmung, Achtsamkeit und Entspannung mit Musik
Eine musiktherapeutische Erfahrung mit Dr. Anja Schäfer
Eine kurze dialogische Austauscherfahrung
19:50 Pause
„All this time the river flows endlessly to the sea“ – Konzert
Sandy Lopičić & Friends
Wenn der bekannte Theatermusiker, Regisseur und Leiter der legendären Balkan-Bigband Sandy Lopičić Orkestar einen Konzertabend organisiert, darf man sich auf ein intensives, berührendes und genreübergreifendes Musikerlebnis freuen.
Als musikalischer Gastgeber versammelt er an diesem Abend herausragende Kolleg:innen um sich – darunter die charismatische Sängerin Vesna Petković (Jazzsängerin und Leiterin des multikulturellen Frauenchors „SoSamma“), den virtuosen Akkordeonisten und Keyboarder Alexander Xidi Christoph, den unverkennbaren Bassisten Saša Prolić, den wunderbaren Schlagzeuger Viktor Palic und den künstlerischen Nachwuchs Lenny und Lana-Mae Lopicic.
Gemeinsam gestalten sie ein Programm, das von Sting bis Pink Floyd reicht, von tiefverwurzelter Balkanmusik bis zu ganz eigenen Interpretationen und Arrangements. Es entsteht ein klangvoller Bogen, der Herz und Hirn zugleich berührt – und Brücken schlägt: zwischen musikalischen Welten, zwischen fernen Ufern und zwischen Menschen.
Weitere Überraschungsgäste werden erwartet und Mitsingen und Mittanzen ist von Herzen erwünscht…
Ende Festival
Der Sonn-Tag
Eine Feier des Lebens
Gestaltet von Susanne Konstanze Weber, Sandy Lopicic und Ursula Fürst
mit Musik, inspirierenden Texten aus unterschiedlichen Weisheitstraditionen, gemeinsamem Singen, Kreistanz und Momenten der Stille – und Zeit zum Lauschen, Staunen und Sein.
Der Sonn-Tag – Eine Feier des Lebens
In einer Welt, die rund um die Uhr online und beschäftigt ist, kämpft der Sonntag mittlerweile oft um seine ursprüngliche Bedeutung.
Nicht unbedingt als religiöser Tag – sondern als Einladung, einmal wirklich innezuhalten.
Wann schauen wir eigentlich bewusst darauf, was gut war? In der vergangenen Woche. Am gestrigen Tag. Oder überhaupt in unserem Leben? Oft richtet sich unser Blick fast von selbst auf alles, was fehlt, was noch nicht „gut genug“ ist oder was uns Angst und Sorgen macht.
Gleichzeitig sehnen sich viele von uns nach einem Raum, in dem das Gedankenkarussell endlich einmal Ruhe geben darf. Einem Raum zum Stillwerden. Zum Lauschen. Zum gemeinsamen Singen. Zum Dankbarsein. Zum Staunen. Einfach zum Sein.
Genau dazu möchten wir Euch an diesem Sonntagvormittag einladen.
Mit Musik, Texten aus unterschiedlichen Weisheitstraditionen, gemeinsamen Liedern, Kreistänzen, kleinen Impulsen und gemeinsamen Ritualen entsteht ein feierlicher Raum, in dem wir das Leben feiern.
Traditionsübergreifend. Philosophisch. Manchmal vielleicht auch ein wenig mystisch. Vor allem aber miteinander.
Und vielleicht nehmt Ihr von diesem Vormittag nicht nur ein paar schöne Erinnerungen mit nach Hause, sondern auch die Idee, dass wir selbst in unserem Alltag immer wieder kleine feierliche Räume schaffen können. Nix Riesiges. Einfach kleine Momente des Innehaltens. Der Dankbarkeit. Der Verbundenheit.
Der genaue Ablauf dieser Sonntagsmatinee der besonderen Art darf noch ein wenig wachsen – ganz nach dem Festival-Motto „Im Fluss mit allem, was ist“. Nicht, weil wir unvorbereitet wären, sondern weil die Inspiration dieses Sommers noch weiter einfließen darf.
Was wir jetzt schon wissen:
Es wird feierlich. Es wird schön. Und wir freuen uns sehr darauf, diesen besonderen Oktober-Sonntag gemeinsam mit Euch zu feiern.
Bitte schreibe dein Gedicht selbst. Also ohne Chat-GPT und anderen KI-Systemen oder deine Eltern. Denn auch hier gilt die Frage “Hey, wie will ich gewesen sein? Will ich mich selber anschwindeln oder möchte ich einfach mit mir und der Welt ehrlich sein?”
Deshalb: Vertrau einfach auf Deine ur-eigenste Kreativität. Wir freuen uns auf das, was dir zum Thema „Im Fluss mit allem, was ist“ einfällt.

Als Hauptpartnerin ermöglicht sie diesen Gedichtwettbewerb.
Schön, dass du mitmachst!
Hier kannst du dein Gedicht zum Thema „Heimat finden in Dir selbst und in der Welt“ einreichen. Bitte fülle das Formular vollständig aus, damit wir dich im Fall einer Preisvergabe oder bei Rückfragen kontaktieren können.
Mit dem Absenden des Formulars erklärst du dich mit der Verarbeitung deiner Daten im Rahmen des Wettbewerbs einverstanden.
Deine Daten werden ausschließlich für die Organisation, Kontaktaufnahme und Preisvergabe des Gedichtwettbewerbs verwendet und nicht weitergegeben.
Mehr Infos findest du in unserer Datenschutzerklärung.
Das WWWGS-Festival wird von uns – Susanne Konstanze Weber & Sandy Lopicic – persönlich federführend gestaltet und getragen. Als Gastgeber:innen führen wir mit Stimme, Musik und Sprache durch drei Tage voller Impulse, leibhaftigem Erleben und Begegnung.
Dabei freuen wir uns auf wunderbare Mitwirkende – Künstler:innen, Kolleg:innen und Freund:innen – die mit ihrer Expertise, Kreativität und Menschlichkeit das Festival bereichern.
Gemeinsam schaffen wir Raum für Reflexion, Resonanz und echte Verbindung.
Ohne Unterstützung wäre dieses Festival nicht möglich.
Unser herzlicher Dank gilt all jenen, die an unsere Vision glauben – und sie durch finanzielle, ideelle oder organisatorische Beiträge mittragen.
Danke für eure Offenheit, eure Bereitschaft zur Kooperation und euer Vertrauen in die Kraft von Begegnung, Dialog und Kunst.
Auch allen freiwilligen Helfer:innen, Familienmitgliedern und befreundeten Dienstleister:innen, die dieses Festival tragen – von Herzen ein großes Danke.
Wir laden Dich ein zu drei Tagen voller Musik, Begegnung, Inspiration und gemeinsamer Erfahrungen – zum Nachdenken, Lachen, Singen und Auftanken.
Ihr habt drei Möglichkeiten beim Festival teilzunehmen: 1.) Per Ö-Ticket, 2.) Per Mail 3.) An der Abendkassa
1.) Ihr bestellt Euch per Ö-Ticket Euer günstiges Favourite-Ticket im Vorverkauf für:
Festivalpass-Besitzer:innen können prinzipiell an allen Veranstaltungen teilnehmen, wobei auch sie in jedem Fall gebeten sind, sich aus organisatorischen Gründen per Mail für die beiden Workshops (begrenzte Teilnehmer:innen-Zahl!) und den Film voranzumelden, unter kontakt@susannekonstanzeweber.at
Bitte dann auch deutlich in den Betreff schreiben, wofür man sich anmeldet (Workshop 1: Conatct Impro, Workshop 2: Raus aus negativen Extremen oder Film) und Name und Persoenenzahl.
Falls sie für die Zusatzveranstaltungen zum Abendprogramm gerne noch einen stimmigen „Pay as you wish”-Beitrag geben wollen, ist dieser natürlich gerne herzlich willkommen.
2.) Per Mail
Ihr meldet Euch per Mail kontakt@susannekonstanzeweber.at verbindlich zu einem der beiden Workshops an (mit genauem Workshoptitel und Name) oder zum Film an und gebt vor Ort einen für Euch stimmigen „Pay as you with-Beitrag”.
Diese Option besteht für alle Menschen, mit oder ohne Abendtickets:)
Achtung: Die Workshop-Plätze sind begrenzt! First com first serve!
3.) An der Abendkassa
Ihr kommt an die Abendkasse (falls noch Tickets verfügbar sind), wo folgende Preise gelten:
Abendticket:
32 € Vollpreis, ermäßigt 21 €
Nacheinlass vorm Konzert
19 € Vollpreis, ermäßigt 14 €
Die Plätze sind begrenzt – sichere dir dein Ticket frühzeitig. Wir freuen uns auf zwei Tage des gemeinsamen Erlebens, Dazu-Lernens und Gestaltens.
Unser Newsletter schenkt dir regelmäßig kleine Denk- und Herzanstöße zu den Themen:
Kommunikation, Gesprächsfähigkeit, Empathie & Menschlichkeit.
Dazu gibt’s Einblicke in aktuelle Projekte, Veranstaltungstipps und Inspirationen für deinen Alltag.